Joachim-Ernst Berendts einziges Praxisbuch:

Ich höre also bin ich

Für deine Reise zu dir selbst und in die Welt (des Lauschens & Fühlens)

➡️ Praktische Übungen, die weit über das Hören und Lauschen hinausgehen

➡️ Training für Selbstwahrnehmung und Empathie

➡️ Inspirierende Infos & Gedanken rund ums Hören und das Menschsein

➡️ Im typisch-magischen Schreibstil von Berendt

226 Seiten | Hardcover | Fadenbindung | sw-Fotos

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Ein Praxisbuch des Hörens

Joachim-Ernst Berendt hat mit Ich höre, also bin ich einen Klassiker der Wahrnehmungsliteratur geschaffen, der nun in einer überarbeiteten Neuauflage vorliegt.

Nach dem Erfolg seiner zahlreichen Bestseller wie Das Dritte Ohr – Vom Hören der Welt  oder Es gibt keinen Weg – Nur Gehen entwickelte Berendt ein Seminarprogramm mit Hörübungen. Diese Übungen setzen die theoretischen Erkenntnisse seiner Hörforschungen in ganz konkrete und für den Laien leicht anwendbare Übungen um.

Heraus kam ein Hör-Übungsbuch, das das Potential in sich trägt, Ihre Wahrnehmung der Welt und Ihren Umgang mit den Ohren und dem Hörsinn auf immer zu verändern.

Zwischen den Praxisübungen brilliert Berendt mit seinen wie gewohnt sprachlich virtuos geschriebenen Beobachtungen unser Art, die Welt zu sehen. Seine Hör-Inspirationen sind ein Aufruf zur »Demokratie der Sinne« in einer Welt, die durch das Auge beherrscht ist, damit wir uns wieder mit der Welt in Einklang bringen können.

Der Zauber des Hörens bringt uns dem Kern des Universums näher. Wir beginnen zu verstehen, daß das Leben nicht nur Fühlen und Sehen bedeutet. Yehudi Menuhin

Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee als Sohn eines Pfarrers geboren, der zu den führenden Männern des Widerstandes der evangelischen Kirche gegen Hitler gehörte und im KZ Dachau ums Leben kam, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks (heute SWR).

  • Er schrieb 33 Bücher, die in 21 Sprachen übersetzt wurden.
  • Sein berühmtes »Jazzbuch« ist das meistverkaufte Musikbuch der Welt.
  • Viele von Berendts Plattenproduktionen – circa 250 – wurden international ausgezeichnet.
  • Seine »Nada Brahma«-Sendungen waren die erfolgreichsten, die der Südwestfunk je gesendet hat.
  • Berendt ist Gründer des heutigen »Jazzfest Berlin«, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und von »Jazz and World Music« im Lincoln Center New York 1984.
  • Die heutige Weltmusikbewegung verdankt ihm wesentliche Impulse seit dem Beginn der Sechzigerjahre.
  • Seit der zweiten Hälfte der Siebziger ist Berendt durch seine Arbeiten über den Klangcharakter der Welt und das Wunder des Hörens hervorgetreten. Mit seinen Radiosendungen zum Wunder des Hörens erschloß er den Gedanken von der kreativen und spirituellen Bedeutung des Hörens für viele Menschen aus westlicher und östlicher Sicht. Aus der Beschäftigung mit diesem Gedankengut und dem Kontakt mit zahlreichen therapeutischen und spirituellen Disziplinen entstand seine Seminararbeit.
  • Joachim-Ernst Berendt kam am 4. Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.

Da Berendts Bücher nicht mehr von den großen Verlagen aufgelegt wurden, hat der Traumzeit-Verlag begonnen, das literarische Erbe Berendts der Welt weiterhin in hochwertig verarbeiteten Neuauflagen zur Verfügung zu stellen.

Bisher sind bei Traumzeit erschienen:
  • Ich höre also bin ich
  • Das Dritte Ohr -– Vom Hören der Welt
  • Das Leben – Ein Klang. Die Autobiografie
  • Es gibt keinen Weg. Nur gehen
  • Geschichten wie Edelsteine
  • Kraft aus der Stille (2022)
Inhalte dieses Buches
Gedanken I

Ich höre – also bin ich
I. Wir beginnen: hörend
II. Wir enden: hörend
III. Hörens Sein
IV. Was will es hören?
V. Der leistungsfähigste unserer Sinne
VI. Das Rauschen der Zellen
VII. Muscheln in meinem Ohr
VIII. Das Hör-Potential dehnen?
IX. Stille und Schweigen
X. Die Innere Stimme hören
XI. Fragen führen weiter als Antworten
XII. Aufrecht!
XIII. Das Ziel: Den Lobgesang hören

Sinn und Anwendung dieses Buches

I. Anrede
II. Woher unsere Krise kommen könnte
III. Wissen allein ist nicht genug
IV. Hören = spirituell werden
V. Dieses Buch ist auch ein Lesebuch
VI. Übungen sind wie Freunde
VII. Kreativ sein!
VIII. Cantus firmus
IX:. Vision und Wirklichkeit des hörenden Menschen

Therapia Perennis – Therapeutische Spiritualität und spirituelle Therapie

I. Exposition ………………..
II. Der lebende Meister   ……………
III. Psychologie oder Spiritualität – (k)eine Alternative?
IV. Was leistet der spirituelle Weg?   ……….
V. »Heile mich, Gott!« …………….
VI. »Meine Mutter? Ich kenne sie nicht.«  ……..
VII. religio perennis   ……………..
VIII. C. G. Jungs »Maharshi-Komplex«   ………
IX. Religionen trennen …………….
X. Wege wie Pflanzen …………….
XI. »Wenn du Buddha triffst. .. « ………..
XII. Glaube statt Gott ……………..
XIII. Wachse! Wache auf!   ……………
XIV. Der Weg findet dich! ……………

Übungen I

Urübung ………………..

Mit jeder Pore, mit jeder Zelle – hören!  ……
Durch Klang und Hören die Energiezentren aktivieren – Mantrisches Chakra-Ritual
Wie Du aus Klang die Welt neu erschaffst (Einmal Gott Brahma sein)
Liebst du dein Ohr? (Zwischenübung)   ……
Blinde Kuh ……………….
Bergwanderung mit dem Inneren Ohr – und dem Inneren Auge ………….
Wo in deinem Körper schwingt der Ton? …..

Gedanken II

Der Wal und der Adler  ………….

Gedanken III

Video = Ich sehe!

Übungen III

Tönend eins werden
Zeichne ein Ohr
Auf dich selbst hören
Höre die Hand!
Das Ohr mißt – das Auge schätzt (Zwischenübung)
Welchen Ton hat mein Zimmer?
Tanz!
Körperklänge – Hör auf dein Herz! (»Herzreise«)
Essen heißt Einswerden
Hör deinen Weg – ein Waldspaziergang
Mantrische Dyade
Was möchtest du, dass ich höre?

Gedanken IV

Höre – so lebt deine Seele!
Warum haben Frauen höhere Stimmen als Männer?
Mütter sind Sender – Babys Empfänger
(Vom Hören mit vier Ohren)
Musik, Zeit und Ewigkeit

Dank